Baumwolle ist Baumwolle, so denken die meisten. Doch es gibt Unterschiede, sogar sehr große Unterschiede! Eine Baumwolleart ist nicht wie die andere. WIr geben Ihnen mehr Informationen über die Pima-Baumwolle.

Alle Arten von Baumwolle unterscheiden sich voneinander in ihrer Fasernlänge und Stärke. Je länger und stärker die Faser ist, desto weicher und haltbarer ist das Garn, das daraus gesponnen wird. Und auch teurer.

Baumwolle PIMA

Pima-Baumwolle = weich und stark
Die weichste und stärkste Baumwollart ist die Pima Baumwolle. Diese ist nach einem Indianerstamm benannt, sie wächst vor allem in den USA (Arizona). Heutzutage wird die Baumwolle mit extra langen Fasern in den USA, Australien und Peru erzeugt. Dort saugen die reichen Böden genau die richtige Menge an Feuchtigkeit bei fast perfekten Äquatortemperaturen auf. Das Ergebnis ist eine Baumwolle mit seidigem Glanz und einer unglaublichen Weichheit. Pima-Baumwolle wird auch Supima Baumwolle genannt. Sie ist der ägyptischen Baumwolle sehr ähnlich, beide sind von hoher Qualität und haben ein sehr feines Gewebe.

Hochwertige T-Shirts aus Pima-Baumwolle
Wegen der guten Qualität, werden immer mehr und mehr T-Shirts aus der "lang Strängen Baumwolle" produziert: der Pima-Baumwolle. T-Shirts und Hemden aus Pima-Baumwolle sind beliebt bei Männern und Frauen, weil sie leicht sind und dennoch genügend Wärme geben. Auch Herrensocken werden aus Pima-Baumwolle hergestellt, da sie warm sind und ihre Form lange behalten. Denn Pima-Baumwolle ist besonders weich und stark.

Pima Baumwolle Pflanze

Vor- und Nachteile der Pima-Baumwolle
Der große Vorteil einer Baumwolle von hoher Qualität, ist, dass Kleidung aus ihr viel langlebiger ist. Ein Nachteil ist, dass sie eine große Menge an Feuchtigkeit aufnimmt, und sich so Flecken extra tief in den Fasern festsetzen.